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Frage: Wenn gar keine Kosten anfallen ausser den zwangsläufig bei Überweisungen anfallenden

Bankgebühren und den Brokerkommissionen, von denen gesagt ist, dass sie niedrig wären, wer

verdient dann eigentlich an den Geschäften des Clubs?


Antwort: Sie haben sich die Antwort schon selbst gegeben: es sind die beteiligten Banken, Broker und Börsen und gegebenenfalls das Clubmitglied, wenn der Trader in der Lage wäre, mit seinen Handelsaktivitäten Gewinne aus den Märkten zu ziehen. Und diese Gewinne kämen von anderen Spekulanten, die verlören (bzw. umgekehrt); es handelt sich um ein Nullsummenspiel.


Frage: Das “Orakel von Omaha”, Warren Buffett, hat trotz seiner über Jahrzehnte hinweg außerordentlich guten Ergebnisse mit seinem Unternehmen Berkshire Hathaway einen hohen Verlust von 1.4 Milliarden Dollar mit Derivaten in 2010 gemacht. Wie ist das möglich?


Antwort: Wer von Derivaten nichts hält, dies öffentlich kund tut und sagt “Derivate sind finanzielle Massenvernichtungswaffen”, braucht sich nicht zu wundern, wenn sie sich genau so verhalten. Möglicherweise waren seine Geschäfte aber als Absicherungsgeschäfte gedacht und der Verlust ist die dafür bezahlte Prämie, denn saldiert hat Warren Buffett im 1. Halbjahr 2010 gute 1.7 Mrd. Gewinn gemacht. Jedenfalls ist richtig, dass Derivate für die Masse Massenvernichtungswaffen sind.


Frage: Wie kann ich sicher gehen, dass mein eingezahltes Geld nicht veruntreut wird und sich irgend jemand damit und mit dem Geld der anderen ein schönes Leben beispielsweise auf den Bahamas macht? Ich kenne Sie doch gar nicht!


Antwort: Grundsätzlich können Sie da nie sicher sein, das ist die frappierend offene und ehrliche Antwort. Denn denken Sie einfach etwas zurück: wo hat nicht schon mal ein Rechtsanwalt oder ein Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer, als Treuhänder mit eigenem Standesrecht und Ehrenkodex, Gelder veruntreut? Wo haben nicht schon mal Gesellschaften bei der Veröffentlichung Ihrer Quartals berichte gelogen und betrogen, dass sich die Balken bogen zum Schaden der Anleger? Wo haben nicht schon mal große internationale Wirtschaftsprüfergesellschaften die fünf gerade sein lassen und ebenfalls riesige Schäden bei Investoren verursacht? Die ganze Wahrheit ist schlimm. Wo Sie hin sehen ist schon mal was passiert und kann zukünftig wieder etwas passieren trotz aller Sicherheits- Vorkehrungen. Das erfahren wir doch im Grunde genommen auch jede Woche aus der Presse. So lese ich, dass der angeschlagene Versicherungskonzern AIG zwischen Oktober 1999 und April 2005 Börsenmanipulation und Bilanzbetrug begangen hat und nach vielen Jahren endlich 750 Millionen zahlt, um das Betrugsverfahren im Juli 2010 (!) beizulegen. Und auch bei den Banken geht längst nicht immer so zu, wie es sein sollte, wie wir mehrfach erfahren konnten. Aber nun erfahren Sie von mir, warumIhr Geld wirklich nicht veruntreut werden kann: das Geldwäschegesetz (GWG) verhindert es. Warum? Sie dürfen Geld nur von Ihrem Namenskonto auf das von Ihnen eingerichtete Brokerkonto gleichen Namens überweisen. Bei Auszahlungen darf der Broker auch nur auf das von Ihnen zuvor angegebene Konto zurück überweisen - nicht auf ein anderes Konto! So läuft das inzwischen ab, klar, einfach, sicher. Der Trader bzw. Manager hat ohnehin kein Zugriff im Sinne von Transferrecht außer dem, mit dem vorhandenen Betrag  im Markt Positionen einzunehmen oder zu schließen. Womit alles geregelt und alles zu Ihrer Zufriedenheit gesagt wäre.


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Kennen Sie den?

Auf der Verkaufsschulung eines Strukturvertriebes wird den

Finanzdienstleistern eingebleut, das präsentierte Projekt nur denjenigen

Kunden und Interessenten vorzustellen, die pessimistisch gestimmt seien.

Auf den Einwurf von einem der vielen hundert Verkäufer, diese Vorgehensweise

würde das Geschäft doch erheblich erschweren, erwidert der Vertriebsleiter:

“Ganz im Gegenteil, diese Anleger erwarten nämlich nicht, dass sie ihr Geld

zurückbekommen und machen uns deshalb hernach auch keinen Ärger!”