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Frage: Ist es möglich, auch als Vermittler für den Investment-Club aufzutreten?


Antwort: Auf privater Basis im Bekannten- und Freundeskreis schon. Bedenken Sie jedoch, dass Sie dabei nichts verdienen, denn es gibt keine Gelder aus Gebührenaufkommen zu verteilen, weil sie nirgendwo anfallen. Dies gereicht Ihnen also zur Ehre. Bedenken Sie aber auch, dass Sie möglicherweise das Gesicht verlieren oder gar mit Schadensersatzklagen konfrontiert werden, wenn der Club seine gesteckten Ziele nicht erreichen kann - aus welchen Gründen auch immer - und Sie andere dazu verleitet haben, verlustbringende, hochspekulative Geschäfte zu tätigen ohne darauf ausdrücklich und eindringlich hingewiesen zu haben.  Gewerbliche Vermittler außer Honorar-Berater bleiben allerdings außen vor, da Provisions-Berater wirklich keinen müden Euro verdienen können und sollen: privater Club, basta! Allerdings ist die Teilnahme für Finanzdienstleister, die ja selbst aufgrund ihrer Fachkenntnisse äußerst anspruchsvoll sind, sicherlich höchst interessant. Zumal die Kostenseite unschlagbar günstig ist, und das ist in diesem Geschäft ein durchaus gewichtiger Faktor, wie im weiteren ausführlich belegt werden wird und was jedem erfahrenen Anlageberater bekannt sein sollte.


Frage: Wenn ich mich als Clubmitglied mit einem kleinen Betrag beteilige, welche Chancen und Risiken habe ich dann? Kann ich zum Beispiel mein ganzes Geld verlieren?


Antwort: Das Schlechte zuerst. Ja, Sie können Ihre ganze Einlage vollständig verlieren, also Totalverlust! Deswegen ist Bedingung, dass jeder Teilnehmer lediglich den Teil einbringt, den er sozusagen ohne mit der Wimper zu zucken vollständig verlieren kann. Natürlich ist dieses „den-Teufel-an-die-Wand-malen“ Szenario nicht die Absicht der Clubaktivität. Deshalb jetzt der bessere Teil. Wenn die gesamte Einlage riskiert wird, dann steht dem in der Regel auch ein hohes Gewinnpotenzial gegenüber, sonst würden solche Geschäfte grundsätzlich keinen Sinn machen. Ohne zu übertreiben kann die Einlage auch verdoppelt oder verdreifacht werden und sogar noch darüber hinaus. Es geht aber nicht darum, Interessenten zu Clubmitgliedern zu machen, indem ihnen mit hohen und höchsten Gewinnversprechen die Teilnahme schmackhaft gemacht wird. Tatsache ist und bleibt, einem hohen Risiko steht eine hohe Gewinnchance gegenüber. Was tatsächlich dabei herauskommt, wird die Zukunft zeigen. Mehr lässt sich seriöserweise vorab nicht dazu sagen. Jeder mögliche Interessent muss mit dieser Ungewissheit leben können, sonst ist eine Teilnahme für ihn nicht ratsam. Allerdings wird die psychologische Schranke dadurch erniedrigt, dass bereits mit einem kleinen Betrag eine Teilnahme realisierbar ist. Dadurch soll sich aber niemand verleiten lassen etwas zu tun, was er besser nicht getan hätte. Zum kleinen Betrag: der sollte schon  im satten Bereich angesiedelt sein, sonst tut es ja auch irgend ein bekannter Investment Fonds, oder?


Frage: Irgendwo steckt da doch der Wurm drin! Wenn nicht einmal der Trader, der ja seine Zeit und sein  know-how - die/das er hoffentlich hat! - einbringt, muss er doch dafür in irgendeiner Weise entschädigt werden. Das macht doch niemand umsonst und schon gar nicht über Monate hinweg.

Oder handelt es sich um eine karitative Vereinigung?


Antwort: Nein, es handelt sich nicht um eine karitative Vereinigung, denn Zweck der Unternehmung ist, Gewinne an verschiedenen internationalen Börsenplätzen zu erzielen und zwar möglichst schnell möglichst viel, es steht also das Eigeninteresse und der persönliche Nutzen zunächst im Vordergrund (zunächst deshalb, weil wir unter Umständen doch zum barmherzigen Samariter werden - siehe Antwort auf andere Frage). Der Trader ist auch mit eigenem Betrag dabei. Dies ist für die gesamte Trading-Periode sein einziger Vorteil, denn, nochmals zur Wiederholung, es gibt keine weiteren Kosten in Form von Gebühren irgendwelcher Art, aus denen ein Trader, ein Vermittler, ein Verwalter oder sonst wer bezahlt werden könnte. Und dann sollte zur Kenntnis genommen werden, dass die Nichtgewerblichkeit die unbedingte rechtliche Voraussetzung für das Führen eines solch nicht meldepflichtigen Clubs ist.



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