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Frage: Sie haben mal erzählt, dass sogar ein Focus-Redakteur bei Ihnen Informations-Unterlagen bestellt hat. Welche sind das genau und kann ich damit auch etwas anfangen?


Antwort: Ob Sie damit etwas anfangen können, weiss ich nicht. Ich kann Ihnen aber sagen, zu welchen Themen ich geschrieben habe. Das erste Skript heisst „Trading - Internationale Börsenspekulation mit Terminkontrakten und Optionen und das Fondsgeschäft“, ist aktuell in der 20 Auflage verfügbar und hat etwas über einhundert Seiten DIN A4 mit vielen erläuternden Grafiken und Tabellen sowie Langzeitcharts im Anhang. Das zweite Skript trägt den Titel „Das Trading - Information zum Interbankenhandel“ und beschreibt diesen auf etwa zwei Dutzend Seiten DIN A4 anhand von Beispielen, darunter auch Garantieinstrumente der Banken, die teilweise handelbar sind, verkürzt bisweilen mit Bankgarantien bzw. dem Handel mit Bankgarantien bezeichnet. Wenn Sie nicht selbst traden möchten bzw. können, bezweifele ich, dass Sie diese Unterlagen unbedingt benötigen, denn sie sind im wesentlichen aus der Praxis für die Praxis geschrieben (ausser vielleicht ein paar Hinweisen, die Ihnen helfen könnten, bei der Wahl nicht daneben zu greifen, aber das finden Sie in knapperer Form anderswo auch, z.B. in dem kostenlosen Faltblatt „So bleiben Ihre Werte mehr wert! Schutz vor Geldanlage-Betrug - Praktische Sicherheits-Tips“, herausgegeben bei der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes; bei der Verbraucherzentrale in Berlin gibt es hierzu auch Merkblätter (gegen geringes Entgelt). Sie sollten also eher nicht bestellen, zumal diese Skripte wegen des Umfanges und der damit verbundenen Kosten nur gegen Entrichtung einer Schutzgebühr zur Verfügung gestellt werden. Ich will Sie aber nicht davon abhalten, etwas zu tun, was Sie nicht lassen können. Einen Vorteil hätte es nämlich für mich schon, neben dem rein pekuniären: Sie könnten erkennen, mit wem Sie es zu tun hätten, bevor wir miteinander in Geschäft kämen. Die Unterlagen stellen nämlich so etwas wie meine erweiterte Visitenkarte dar. Aber ganz im errnst: ein Fachbuch von großer Ausführlichkeit und hoher Kompetenz wurde von John C. Hull geschrieben und erschien im Pearson Verlag unter dem Titel „Futures und Optionen und andere Derivate“. Das Studieren dieses Werkes samt Übungsbuch ist ein Gewinn. Ich empfehle es ausdrücklich jedem Interessierten.


Frage: Ich habe durch Falschberatung bei Banken viel Geld verloren. Zuerst mit Investmentfonds, dann, als die im Kurs den Bach runtergingen, mit Immobilienfonds, weil die angeblich sicherer  wären. Stattdessen wurde zeitweise sogar der Handel damit ausgesetzt. Können Sie mir helfen?


Antwort: Gut möglich! Klicken Sie mal HIER. Und wenn das auf Ihre Malaise zutrifft unternehmen Sie etwas. Ich denke, das könnte Gold wert sein. Gut so? Und zuguterletzt könnte vielleicht auch eine Clubbeteiligung helfen, falls Sie noch etwas Kapital übrig haben und nicht alles verrudert wurde. Hier nun angehängt die Lösung der zuvor gestellten Test-Aufgabe: Die Kursdifferenz im DAX beträgt 10.000 - 8.900 = 1100 Kurspunkte. Ein Punkt entspricht beim DAX-Terminkontrakt 25 Euro, das sind also 1100 x 25 = 27.500 Euro. Der Kontrakt erfordert 12.000 Euro Einschuss, somit ist der erzielte Gewinn darauf bezogen 27.500/12.000, etwa 230 Prozent. Kam das vor? Ja, vom 20. Juni bis 8. August. Gut?


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Kennen Sie den?

Ein Geschäftsmann will bei einer Schweizer Bank in Zürich Geld einzahlen. Fragt der Bankberater am Schalter

“Wieviel möchten Sie einzahlen?”

Flüstert der Geschäftsmann:

“Zwei Millionen”.

Erwidert der Bankberater:

“Sie können ruhig laut sprechen.

In der Schweiz ist Armut keine Schande!”

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