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Frage: Ein guter Fonds ist und bleibt für mich das Beste aus vielerlei Gründen. Sie schreiben ja über sehr Spezielles, das sich der Kontrolle weitgehend entzieht, und bieten keine echte Auswahl im Sinne eines breiten Spektrums. Wie und wo finde ich den für meine persönlichen Bedürfnisse passenden Fonds, wenn nicht bei Ihnen?


Antwort: Bei mir finden Sie den für Sie passenden Fonds ganz bestimmt nicht; ich berate in dieser Angelegenheit auch gar nicht, weil ich die dazu erforderliche Genehmigung nicht habe und auch nicht anstrebe. Jedoch, es gibt sehr viele Zeitschriften, in denen ständig Fonds vorgestellt und bewertet werden - auch in Internet werden Sie leicht fündig. Unabhängig davon, wie wäre es denn hiermit: Sie machen einen kleinen Test, bei dem sich herauskristallisiert, was für ein Anlegertyp Sie sind und bekommen anschließend Fonds zur Auswahl geboten, die diesem Anlegertyp entsprechen. Und die Kurse der von Ihnen so gewählten Fonds versehen Sie mit einer Verlustbegrenzungsanweisung in der von Ihnen gewünschten Höhe, so dass Ihnen per email eine Warnung zugeschickt wird, wenn sie erreicht werden sollte und Sie so zur Aufkündigung des Fonds gemäß Ihrer eigenen Vorgabe zeitnah informiert werden. Gut so?


Frage: Kann ich auch mit 850 Euro Clubmitglied werden? Mir fehlen noch 150 Euro für einen runden Tausender, mit dem ich gern dabei wäre.


Antwort: Mein allerbester Rat an Sie: nehmen Sie gar nicht teil! Wer Mühe hat, viele 1000 Euro „mit links“  auf den Tisch zu legen und dabei nicht merkt, dass sie gegeben wurden kaum das sie gegeben sind, hat in diesem Club nichts zu suchen, denn auch der Bundesminister der Finanzen warnt: „Bei dieser Anlage müssen Anleger bereit und in der Lage sein, Verluste des eingesetzten Kapitals bis hin zum Totalverlust hinzunehmen.“ Wenn Sie sich also schwer tun fehlende 150 Euro zu den 850 Euro zusammenzukratzen, werden Sie sich noch viel schwerer tun, verlorenen 1000 Euro zu ersetzen. Ein solches Risiko einzugehen ist Ihrer Situation nicht angemessen, eine Annahme von Geldern in diesem bescheidenen Rahmen wäre unverantwortlich. Wenn Sie das Geld unbedingt investieren wollen, eröffnen Sie ein kleines Forex-Konto und traden es selbst bzw. lassen es von einem Expert Advisor traden. Auch eine seriöse ratierliche Anlage mit Beträgen ab 30 Euro monatlich als langfristige Anlage wäre Ihrer Situation wohl angemessen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!


Frage: Ich habe Angebote zur FOREX-Teilnahme. Könnten Sie mir sagen, worin der Unterschied zum Handel mit Warenterminkontrakten besteht? Es gibt auch Angebote im FOREX-Handel, die automatisch Kauf- und Verkaufsignale generieren und Markpositionen einnehmen ohne eigenes Zutun. Es wird also kein Management damit betraut, sondern die Software auf meinem Computer erledigt die Geschäfte. Arbeiten Sie ähnlich?


Antwort:  Es wäre schön, wenn es einen Dukatenesel gäbe, der nur eingeschaltet werden müsste und dann Geld ausspuckte. Ein Banker, der es wissen muss, weil er den Überblick über solche automatischen Forex-Konten hatte, sagte mir, dass fast alle Teilnehmer damit verlieren. Auch der hobbymäßig private Trader, der selbst handelt, gehört bereits mittelfristig zu den Verlierern: nach nur zwei Monaten hatten 85 Prozent verloren und nach einem halben Jahr lag die Quote bei erstaunlichen 97 Prozent. Sie wollen wohl nicht ernsthaft glauben, das ich so ähnlich arbeite!? Diese bankinternen Zahlen sind natürlich nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt, denn das wäre geschäftsschädigend. Der Handel mit Warenterminkontrakten und der Forexhandel haben viele Gemeinsamkeiten, wie die hohe Hebelwirkung und die Gewinnmöglichkeit bei steigenden und fallenden Preisen. Bedeutende Unterschiede sind der größere Aufwand beim Terminhandel mit umfangreicheren Verträgen und kostenpflichtige real-time Kursstellung der jeweiligen Terminbörsen im Gegensatz zu kostenlosen Forexkursen im Interbanken-Handel und deutlich einfacherem Zugang auch schon mit sehr geringen Beträgen von wenigen Euro (ich sah ein Angebot im Internet ab 5 US-Dollar). Diese Erleichterungen bedeuten natürlich nicht auch gleichzeitig bessere Gewinnchancen, im Gegenteil (vgl. interne obige Bankstatistik!). Natürlich gilt die Statistik nicht für Sie. ;-)

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