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Sagt der Bankkunde am Schalter:

Ich muss dringend meinen Berater sprechen! Bankangestelle: Der ist leider nicht da!

Bankkunde: Aber ich habe ihn doch gerade noch

von draußen durchs Fenster gesehen!

Bankangestellte:

Kann sein, aber er hat Sie zuerst gesehen!

Frage: Ich habe mich vor einiger Zeit mal beim Stuttgarter Aktienclub beteiligt, als er noch große Werbung machte. Einer seiner Wortführer sprach damals von 20.000 Punkten im Dow Jones Index, als er bei knapp 12.000 stand und dann fiel er erst Mal deutlich unter 8.000. Auf der Anlegermesse in Düsseldorf gab es von diesem Club damals ein großes Treffen und der Guru sprach davon, dass er mit der Empfehlung von Spezialwerten einen Fehler gemacht hätte und er wolle nun nur noch solide Standardwerte, value stock, empfehlen. Selbst hierüber hielt er keinen großen Vortrag mehr, sondern gab vier ganz jungen Burschen den Vortritt, die bescheidene Beiträge ablieferten. Mir kam das so vor, als wäre das ein Ausdruck großer Ratlosigkeit und die Show wirkte auf mich echt peinlich. Und die Kurse der Standardwerte sind mittlerweile auch im Keller. Selbst die angeblich sicheren, früher so genannten Witwen- und Waisenpapiere, also Versicherungsaktien, haben über 50% an Wert eingebüßt. Wenn Sie auch solche Geschäfte machen, sage ich lieber: nein, danke!


Antwort: Die Transaktionen dieses Investment-Clubs sind von gänzlich anderer Art (ich verweise auf vorherige Antworten). Sie korrelieren nicht einmal mit der Entwicklung an den Aktienmärkten, um es wissenschaftlich auszudrücken. Trotzdem dürfen Sie nicht davon ausgehen, dass allein schon deshalb alles von vorn herein viel besser laufen wird!


Frage: Der US-Präsident hat nach der Finanzkrise ein umfangreiches Regulierungsprogramm im Juli 2010 auf den Weg gebracht. Was ändert sich für Sie, der Sie doch viel über amerikanische Terminbörsen in Chicago und New York abwickeln? Wird das Geschäft dadurch erschwert?


Antwort: Die Hedge-Funds sind registrierungspflichtig geworden, aber die von mir durchgeführten Geschäfte berührt das nicht, sie waren über die Börsenplätze und den dort registrierten Brokern schon immer beaufsichtigt, dort ist auch nichts passiert. Die Probleme gab es bei den nicht beaufsichtigten “over-the-counter”-Geschäften der Banken untereinander, die ihre vergifteten Papiere verschoben, am besten ins Ausland, vorzugsweise zu depperten deutschen Bankern. So deppert bin ich nicht.


Frage: Kann ich auch Mitglied werden, wenn ich nicht in Deutschland wohne, sondern auf der anderen Seite des Globus, zum Beispiel in Australien oder Malaysia?


Antwort: Die Mitgliedschaft ist weltweit ohne jede Einschränkung von Seiten des Clubs für jeden offen. Das Mitglied sollte allerdings schon Zugriff auf die Brokerseite im Internet haben, um den eigenen Kontostand und aktuelle Information abrufen zu können. Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, gibt es aus diesem Grund auch eine kurze englischsprachige Beschreibung der Clubidee (gleichnamig auf >.com<). In mehr Sprachen als Deutsch (als meiner Muttersprache) und Englisch (das ich leidlich gut beherrsche) wird im Internet von mir nichts veröffentlicht. Im internationalen Finanzgeschäft ist im übrigen Englisch bekanntlich die absolut dominierende Sprache, die überall auf der Welt in diesem Sektor gesprochen und vorausgesetzt wird.



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