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Frage: Warum sind nicht mehrere Trader im Einsatz? Viele Augen sehen mehr!


Antwort: Vielleicht erinnern Sie den Fernsehwerbespot mit dem Schauspieler Mario Adorf. Als der in einer Sitzung danach fragt: „Wer ist dafür verantwortlich?“ bekommt er zur Antwort „Wir alle.“ und er sagt daraufhin „Das gefällt mir nicht, dann ist es am Schluß niemand.“ So ist das: die Verantwortung muss klar erkenntlich sein und deshalb ein einziger Trader, der sich auch nicht wegmogeln wird, wenn es nicht so gut gelaufen sein sollte und die Verantwortung auf andere Kollegen, die Umstände, den Markt, etc. abwälzt. Bei großen Fonds managt häufig ein Team die Geschäfte, wobei der Anleger meist nie weiß, wer da alles zu einem bestimmten Zeitpunkt drin steckt. Hier nicht. Es geht hier auch nicht um Risikominimierung durch Streuung über mehrere Trader. Das Grundkonzept lautet: Risiko-Trading! Entscheiden Sie selbst, was Sie für gut bzw. was Sie für besser halten und auf was Sie sich einlassen. Es gibt auch diesen Spruch: zu viele Köche verderben den Brei.


Frage: Wo kann der aktuelle Kontostand des Gemeinschaftskontos des Clubs erfahren werden?


Antwort: Es gibt kein Gemeinschaftskonto. Jeder Teilnehmer richtet selbst ein eigenes Namenskonto ein, auf dem alle Handelsaktivitäten jederzeit zu sehen sind. Dies ist ein sogenanntes Pamm-Account.


Frage: Wieso bekomme ich solche kostengünstigen Angebote wie Ihres nicht von meinem supertollen, langjährigen Anlageberater, der alles weiß bzw. von meiner sehr gut informierten, vertrauenswürdigen Hausbank, bei der ich mein Leben lang ein Konto führe, empfohlen? Das sind doch nicht alles Deppen!?


Antwort: Rhetorische Frage als Antwort: Was würde Ihr Berater oder Ihre Bank daran verdienen (vgl. vorhergehende Antworten)? Diese Club-Idee sucht deshalb ihresgleichen vergeblich!


Frage: Wer kann Clubmitglied werden? Gibt es dafür bestimmte Kriterien?


Antwort: Jeder im Erwerbsleben stehende Erwachsene im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, der sich über die dem Geschäft innewohnenden hohen Risiken im klaren ist, kann teilnehmen, sofern die gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem er lebt, dem nicht entgegenstehen. Darüber hinaus ist von Bedeutung, dass der eingesetzte Spekulationsbetrag verloren gehen kann und dies für den Teilnehmer bzw. die Teilnehmerin keine wirtschaftliche Härte nach sich ziehen darf. Das eingesetzte Geld sollte frei verfügbares Geld sein, auf das nicht in einem Notfall zurückgegriffen werden muss.


Frage: Verbraucherschutzverbände, so habe ich es in Erinnerung, warnen vor zweistelligen Zinserträgen. Das sei häufig genug reiner Betrug. Eine solch hohe Verzinsung gäbe es nicht und sei Bauernfängerei! Was sagen Sie zu diesen Vorwürfen?


Antwort: Diese Vorwürfe treffen den Club nicht, denn hier geht es nicht um Verzinsung, sondern um hochspekulative Gewinnchancen, denen ein ähnlich hohes oder gar höheres Risiko gegenübersteht. In diesem strengen Sinn kann auch nicht von Rendite gesprochen werden. Dieser Ausdruck bezieht sich gemeinhin auf einen Wert, der in der Substanz selbst nicht angegriffen wird. Eine Verwechslung der Begriffe führt so zwangsläufig zu schwerwiegenden Missverständnissen. Also nochmals, es gibt weder Zins noch Rendite, sondern bestenfalls einen Spekulationsgewinn und den auch nur dann, wenn etwas Glück im Spiel ist, und nur wer wagt, kann auch gewinnen. Das Risiko der Ungewißheit über den Ausgang einer Wette auf zukünftige Ereignisse ist zugleich die Chance!



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