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Frage: Warum legen Sie die Karten nicht vollständig auf den Tisch? Es ist doch nach Recht und Gesetz verboten, mit einem Investment-Club oder Fonds gewerblich am Markt aufzutreten, wenn er nicht vom Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen vorher geprüft und genehmigt und zum Vertrieb frei gegeben wurde.


Antwort: Stimmt! Dann liegen dank Ihrer freundlichen Mithilfe auch in dieser Sache die Karten jetzt vollständig auf dem Tisch des Hauses. Und Sie haben es selbst auf den Punkt gebracht: der  private Club ist nicht gewerblich tätig - keinerlei Gelder über generierte Kosten für niemanden - und hält sich auch sonst an die Auflagen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), überschreitet also in keinster Weise die Grenzen der Legalität. Genehmigung nicht erforderlich. Fragen Sie ggf. selbst nach, falls Sie sich direkt an der Quelle vergewissern wollen - das Beste, was Sie tun können!


Frage: Warum betonen Sie so sehr den Totalverlust der Einlage? Sie machen mir ja richtig Angst damit! Ist es nicht so, dass durch die Stop-Loss-Order der große Verlust vermieden werden kann?


Antwort: Die gesetzliche Risikoaufklärung sieht einen eindeutigen Hinweis hierauf ohne „wenn und aber“ zwingend vor (und dies nicht nur auf der Rückseite im Kleingedruckten versteckt zwischen anderen Informationen, wie es z.B. unter betrügerischen Klopperbuden jahrelang üblich war). Wenn Sie das ängstigt, haben Sie auch nicht das passende Kaliber und sollten sich lieber auf der Zuschauertribüne anstatt auf dem Spielfeld aufhalten. Eine Stop-Loss-Order kann zwar einen Verlust auf einen zuvor festgesetzten Prozentsatz begrenzen, aber dies geht nur dann, wenn sie auch rechtzeitig ausgeführt werden kann, was in einem sich schnell bewegenden Markt nicht sicher ist,  der vorgesehene Verlust mitunter sehr viel höher ausfallen kann. Technisch gesprochen: eine Stop-Order wird zur Markt-Order, wenn der Kurs erreicht wurde und dies Markt-Order wird in der Folge zu jedem Marktpreis ausgeführt. Auch ergeben viele kleine Verluste zusammen einen großen Verlust. Und wenn z.B. 75% des Kapitals verloren gegangen sein sollten, wird es schwierig mit 25% Restkapial auf die Ausgangslage von 100% zurückzukommen, weil es einen Gewinn von über 300% erfordert.


Frage: Mit wieviel soll ich mich beteiligen? Mein Berater sagt, ich solle die Finger davon lassen!


Antwort: Das wissen Sie selbst wohl am allerbesten, weil Sie besser als jeder andere wissen, was  in Ihrem Geldbeutel vorhanden ist. Doch im Zweifelsfalle, und der scheint bei Ihnen mit dieser Frage wohl vorzuliegen, rate ich - wenn überhaupt, also sofern Sie sich einen Totalverlust leisten können -  zu dem Mindestbetrag. Das prozentuale Ergebnis ist ohnehin für alle Clubmitglieder das gleiche. Hernach können Sie eine neue Überlegung anstellen und gegebenenfalls anders entscheiden, wenngleich ich Sie sehr eindringlich darauf aufmerksam machen muss, dass vergangene gute Resultate leider kein geeigneter Indikator für zukünftige Erfolge sind aufgrund des hohen spekulativen Charakters der Geschäfte. Machen Sie also keinen Blödsinn! Vertrauen Sie blind Ihrem Berater? Wenn ja, dann hören Sie auf ihn, denn Sie wissen hoffentlich auch genau, warum ;-). Oder hat er nur nichts Adäquates anzubieten und will Provision mit anderen Produkten verdienen?

Kennen Sie den?

Eine alte Dame möchte bei ihrer Hausbank Schatzbriefe für tausend Euro kaufen. Vorsichtig fragt sie nach “Was passiert, wenn die Bank pleite geht?”

Bankberater: “Dann ist immer noch die Bundesbank da!”

Alte Dame: “Und wenn auch die Bundesbank insolvent wird?”

Bankberater: “Dann ist immer noch die Regierung da!”

Alte Dame: “Und wenn die Regierung verschwindet?”

Bankberater: “Das müßte Ihnen doch in jedem Fall

einen schlappen Tausender wert sein!”

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